Klammheimlich das Gesetz geändert

Normalerweise spricht man natürlich lieber über Erfolge. Aber im neuen stern war uns sogar eine gescheiterte Recherche eine Story wert.

Denn es geht um einen Fall, in dem bereits der Misserfolg ein Thema ist. Wir reden - immerhin - über mehr als 80 Millionen Euro. So viel bekommen die Fraktionen der im Bundestag vertretenen Parteien zusammen jährlich an Zuschüssen aus dem Staatshaushalt. Sie finanzieren damit wissenschaftliche Mitarbeiter und Reisen für die Abgeordneten, aber auch aufwendige Werbekampagnen und rechtlich fragwürdige Sonderzahlungen an um die 100 Abgeordnete mit höheren Fraktionsämtern.

Wie bei Mitteln aus dem Bundeshaushalt üblich, überprüft der Bundesrechnungshof (BRH) in Bonn, ob die Gelder ordentlich und rechtlich korrekt ausgegeben werden. Doch merkwürdig: Anders als sonst üblich hat der Bundesrechnungshof zumindest in den Jahren seit 1989 nie irgendwelche Beanstandungen an der Haushaltsführung der Fraktionen veröffentlicht – obwohl ihn das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil im Jahr 1989 ausdrücklich dazu aufforderte.

Der Rechnungshof bestätigte uns sogar, dass es wiederholt „Beanstandungen“ der Fraktionsfinanzen gegeben habe, die man aber nicht publik gemacht habe. Das liege im eigenen „Ermessen“, argumentierte die Prüfbehörde.

Bereits im März 2013 hatte ich beim Rechnungshof auf Basis des  Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) Einsicht in Prüfunterlagen und Untersuchungsberichte zu den Fraktionen beantragt. Das erschien mir nicht chancenlos, denn im November 2012 hatte das Bundesverwaltungsgericht ausdrücklich bekräftigt, dass das IFG auch für den Rechnungshof gilt.

Um es kurz zu machen: Der Rechnungshof hat uns elf Monate lang warten lassen und dann am 7. Februar 2014 den Antrag abgelehnt. Erst mit diesem Negativbescheid erfuhren wir, dass der Bundestag in der Zwischenzeit die Gesetze so geändert hatte, dass ein Zugang zu internen BRH-Unterlagen nun nicht mehr möglich war.

Der Zeitablauf ist so merkwürdig, dass sich einige Fragen stellen. Unseren Antrag hatten wir, wie gesagt, im März 2013 gestellt. Am 18. April 2013 schrieb uns der Rechnungshof, dass man die Fraktionen – damals noch CDU/CSU, FDP, Grüne, Linke und SPD – um ihre Stellungnahme zu meinem Antrag bitten werde. Spätestens seit Ende April waren die Fraktionen also vorgewarnt.

Anfang Mai 2013 hatte der Bundesrat dem Bundestag gerade den Entwurf eines „Ersten Gesetzes zur Änderung des Finanzausgleichsgesetzes“ zugeleitet. In dem ging es nicht um den Rechnungshof, sondern um Zuschüsse für Hartz-IV-Empfänger in den ostdeutschen Bundesländern.

Mit einem Änderungsantrag von CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen vom 12. Juni 2013 fügte der Haushaltsausschuss in diesen Gesetzentwurf dann plötzlich eine thematisch vollkommen sachfremde Änderung der Bundeshaushaltsordnung ein. Nach ihr sollte nun der Zugang zu internen Unterlagen des BRH nicht mehr möglich sein. Die Fraktion der Linken enthielt sich im Haushaltsausschuss bei der Abstimmung über den Änderungsantrag, trug das geänderte Gesetz als Ganzes aber hinterher mit.

Der Verdacht, dass diese Gesetzesänderung eine Antwort auf unseren Antrag war, ist wohl nicht ganz fernliegend. „Klammheimlich“ sei diese Änderung geschehen, sagt der Rechtsanwalt und IFG-Experte Christoph Partsch. Klammheimlich die Schotten dicht zu machen - das funktioniert dann, wenn sich im Bundestag alle einig sind, weil alle davon profitieren. Die Verlierer sind die Bürger.

Als uns der Rechnungshof im Februar diesen Jahres seinen Ablehnungsbescheid schickte, übernahm er darin übrigens auch noch fast eins zu eins Argumente der Fraktionen gegen die Offenlegung von Prüfberichten zu deren Finanzen.

So hatten die Fraktionen geltend gemacht, dass es ihnen auch um den „Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen“ gehe – als ob die Parlamentariergruppen Unternehmen seien.

Doch so absurd das auch klingen mochte, der Hof übernahm diese Begründung. „Die in den Prüfungsfeststellungen enthaltenen Ausführungen zur Personalausstattung, zum Beschaffungswesen und zur Bewirtschaftung von Mitteln“ der Fraktionen, so der Hof, könnten „durchaus in ihrer Vertraulichkeit mit ‚Unternehmensinterna’ vergleichbar sein“. Die „Konkurrenzsituation zwischen den Bundestagsfraktionen“ sei „in gewisser Weise auch mit der Konkurrenzsituation von Unternehmen vergleichbar“.

Daher könnte sich die Wettbewerbssituation zwischen den Fraktionen „verzerren, wenn zum Beispiel Prüfberichte über die eine Fraktion bekannt würden, über die anderen aber nicht“.

Mit der selben Begründung könnte man freilich ebenso verlangen, Strafurteile über einzelne Politiker geheim zu halten – oder Gerichtsentscheidungen gegen einzelne Unternehmen.

So ist es nun mal beim Wettbewerb: Fehlverhalten wird bestraft. Erst recht sollte das beim Umgang mit Steuergeldern gelten. Das gehört zu einer offenen Gesellschaft dazu, so funktioniert Demokratie.

Wirklich beunruhigend, dass ausgerechnet die Fraktionen im Bundestag mit diesem Gedanken so sehr fremdeln.

 

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51 Kommentare zu “Klammheimlich das Gesetz geändert
    • Uli Hoeneß wird (richtigerweise) eingesperrt, aber die schlimmeren Betrüger sitzen im Deutschen Bundestag. Armes Deutschland: Verraten, betrogen, verkauft und ausgeraubt.

  1. Das ist schon wieder unfassbar! Vielen Dank für den guten Artikel mit den interessanten Neuigkeiten. Dass Politikerinnen sich fleißig und schamlos aus Steuergeldern bedienen, ist ja nicht neu (siehe aktuelle unbegründete Diätenerhöhung), doch dass die letzten Kontrollmöglichkeiten einfach per eigenmächtiger Gesetzesänderung ausgeschaltet werden, ist eine Frechheit. Mit Demokratie hat das aus meiner Sicht nichts mehr zu tun, das ist eine Parteiendiktatur!
    Was sagt denn eigentlich das Bundesverfassungsgericht dazu?

  2. Komisch das die Politiker sich immer dann auf Datenschutz berufen wenn es sie selbst betrifft, aber ansonsten die Meinung vertreten der Bürger solle sich nicht so haben.

  3. Ich frage mich immer mehr, wie wir Alten den Jungen eine bessere Welt hinterlassen können. Alleine, wenn ich das sehe, ist diese Welt schon längst verloren. Wie be kommen wir es wohl hin, dass diese arroganten Selbstbediener endlich ausgetauscht werden ?.. Das ist Willkür, das ist Betrug am Bürger!

  4. Gut recherchiert! Und was tun wir jetzt dagegen außer uns darüber aufzuregen?
    Wahrscheinlich erstmal gar nichts, es geht uns ja immernoch zu gut

  5. Wenn ich manche Kommentare hier lese könnte ich denken, das euch das wirklich wundert 😉
    Tut es das vieleicht tatsächlich? Dann sorry geht weiter wählen und glaubt dran das diese Marionetten irgendwas im Sinne des Volkes tun.

    Es muss was passieren und das sehr bald, man braucht nur um sich zu schaun mit „OFFENEN“ Augen und man sieht eine ungerechtigkeit neben der nächsten, einen Lügner neben dem nächsten. Und alle samt sprechen sie von Demokratie, haha – die wissen doch garnicht was Demokratie ist. Jeder schaut nur auf seinen eigenen Arsch, alles andere ist egal. Könnte jetzt noch stunden weiter wütend abkotzen, aber das bringt eh nichts denn mit mir aufstehen tut auch keiner weil selbst der kleine Bürger der sich dann noch großkotzig „Volk“ nennt weiter rum blöckt wie ne ziege aber seinen Arsch nicht nach oben bekommt.

    • @Benny Ott, ich kann Dir nur zustimmen:
      aber das bringt eh nichts denn mit mir aufstehen tut auch keiner weil selbst der kleine Bürger der sich dann noch großkotzig “Volk” nennt weiter rum blöckt wie ne ziege aber seinen Arsch nicht nach oben bekommt.
      es ist so unfassbar, wie feige, faul das Volk ist! was muss noch passieren, das die deutschen Bürger sich endlich wehren?
      – über mehr als 80 Millionen Euro!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

      aber kein Geld das Kindergeld zu erhöhen? der nackte Hohn!!!!!!!!

      grad kam in den Nachrichten u.a. das Thyssen Krupp durch das Bußgeld von 191 Millionen €uro wohl nicht so weiter funktionieren kann…blablabla….
      Mich interessiert dabei, was passiert eigentlich mit diesen 191 Millionen €uro ???????????????????????? Wohin fliesst das viele Geld???????????????????????????????

      Demokratie, fehlanzeige!
      Transparenz, absolute Fehlanzeige und die wäre dringend nötig in Deutschland.
      Hinzu kommt die einschneidung der Pressefreiheit der EU-Kommission! was soll das?????????????

      Armes deutsches Volk, weil armes Deutschland wäre eine glatte Lüge!!!

    • 100% ganz meine Meinung!besser kann man es nicht aus drüken!kampfesgrüße vun horst!

  6. Diese Art von “investigativem Journalismus” gefällt mir. Zudem ist es auch dringend notwendig! So soll Journalismus aussehen! Danke!!

    Bloß schade, dass die “Stern”-Ausgabe selbst nicht sonderlich investigativ ist, sondern auffällig angepasst. Die Art, wie Herr Jörges mit EU-Kritikern umgeht, ist beschämend. Es wirkt ganz so, als sei er gekauft – und das ist er wohl auch.
    Den “Stern” würde ich daher niemals kaufen.

  7. Zumindest dass sich das Gesetz geändert hat, könnte man sofort mitbekommen: http://www.buzer.de/v.htm auch als Feed, einbindbarer und filterbarer Ticker etc. In dem Fall hätte das allerdings auch nichts geholfen, da das Gesetz am Tage nach der Verkündung sofort in Kraft trat. Gilt nicht aber sowieso das Recht, das zum Zeitpunkt der Anfrage bestand?

  8. @gesetze Nein, das Gesetz ist so formuliert, dass es rückwirkend gilt. Weil es keine Regelung für Altfälle gibt, macht aus Sicht unserer Anwälte auch eine Klage keinen Sinn. Anders gesagt: Die Fraktionen meinten es ernst. Sie wollten ganz sicher gehen, dass die Unterlagen des Rechnungshofs unter Verschluss bleiben.

    • Hallo Herr Tillack,

      sauber recherchiert. So sieht investigativer Journalismus aus.

      Doch Sie haben nur den ersten Schritt gemacht. Dies ist ein wichtiger Satz: „So hatten die Fraktionen geltend gemacht, dass es ihnen auch um den „Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen“ gehe – als ob die Parlamentariergruppen Unternehmen seien.“—Warum nicht? – Die Korporatisierung unseres Staates geht zügig voran. Wer recherchiert, findet schnell um welches Konstrukt es sich bei unserem Staate handelt – wenn es denn einer ist.
      Auch dieser Satz weist in die Richtung: „Die „Konkurrenzsituation zwischen den Bundestagsfraktionen“ sei „in gewisser Weise auch mit der Konkurrenzsituation von Unternehmen vergleichbar“.
      Was heißt „in gewisser Weise“? Unternehmensvergleich?

      Gehen Sie den Weg weiter – wenn Sie Informationen wünschen: ich helfe gerne.

  9. Details werden also „wegaggregiert“. Wie ich beim nochmaligen Lesen des neuen § 96 Abs. 4 BHO gerade sehe, sind es sogar nicht nur die Unterlagen beim BRH sondern zur Sicherheit auch gleich die Originale bei der Ursprungsbehörde (Satz 4). Ich will gar nicht wissen, wie oft so etwas passiert. Es gibt soviele Änderungen. Bis auf wenige mit großem öffentlichen Interesse, wird die Masse kaum beachtet. So wie auch in dem Fall.

  10. @Benny Ott, ich kann Dir nur zustimmen:
    aber das bringt eh nichts denn mit mir aufstehen tut auch keiner weil selbst der kleine Bürger der sich dann noch großkotzig “Volk” nennt weiter rum blöckt wie ne ziege aber seinen Arsch nicht nach oben bekommt.
    es ist so unfassbar, wie feige, faul das Volk ist! was muss noch passieren, das die deutschen Bürger sich endlich wehren?
    – über mehr als 80 Millionen Euro!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    aber kein Geld das Kindergeld zu erhöhen? der nackte Hohn!!!!!!!!

    grad kam in den Nachrichten u.a. das Thyssen Krupp durch das Bußgeld von 191 Millionen €uro wohl nicht so weiter funktionieren kann…blablabla….
    Mich interessiert dabei, was passiert eigentlich mit diesen 191 Millionen €uro ???????????????????????? Wohin fliesst das viele Geld???????????????????????????????

    Demokratie, fehlanzeige!
    Transparenz, absolute Fehlanzeige und die wäre dringend nötig in Deutschland.
    Hinzu kommt die einschneidung der Pressefreiheit der EU-Kommission! was soll das?????????????

    Armes deutsches Volk, weil armes Deutschland wäre eine glatte Lüge!!!

  11. Guter investigativer Artikel! Danke!

    „Wir reden – immerhin – über mehr als 80 Millionen Euro. So viel bekommen die Fraktionen der im Bundestag vertretenen Parteien zusammen jährlich an Zuschüssen aus dem Staatshaushalt.“

    Ich haette es so formuliert: Diese 80.000.000 € müssen von den BürgerInnen in diesem Land erarbeitet werden, und sie werden ihnen zwangsweise abgenommen.

  12. Warum wundert Ihr Euch alle. Die BRD ist eine Firma und handelt
    eben auch so, wie andere Firmen.
    Mittlerweile sollte doch bekannt sein, dass es keinen Staat Deutschland
    gibt, oder?
    Und wir? Wir sind Personal (sh. Personal-Ausweis) dieser Firma und
    arbeiten für diese. Mit dem Unterschied, dass wir hier noch Geld mit-
    bringen müssen, statt ausbezahlt zu werden für unsere Leistungen.
    So einfach ist das !

  13. Pingback: Anonymous

  14. Wieso wird sowas nicht zur Titelgeschichte sondern „nur“ in Ihrem Blog behandelt?

    Es würde dringend Zeit für eine öffentliche Debatte, für wen in den letzten Jahren eigentlich Gesetze gemacht werden. Mit TIPP steht ja schon das nächste vor der Tür, das vor allem der Industrie helfen wird und nicht den Bürgern.

    • Schön, daß immer mehr Menschen den Blick wieder heben und den Fokus nicht verengen. Ja, das TTIP im Geheimen abgeschlossen wird der nächste Hammer, der auf Germany niederschlagen wird.
      Umso wichtiger ist der Enthüllungsjournalismus – und der hat mit Ethik zu tun.
      Danke nochmals für den Artikel.

  15. Pingback: Klammheimlich wegGesetzt » Al

  16. Pingback: Einfach schnell die Gesetze ändern

  17. Ja es wird wohl keine Titelstory dazu geben aus demselben Grund warum die Parteien im Parlament sitzen. Ihr dürft Euch ja gerne fragen, wen ihr bei der letzten Wahl gewählt habt und wer die Zeitungen kauft? Die Mehrheit interessiert es nicht und auch bei der Europawahl werden die im Bundestag sitzenden Parteien nicht abgestraft werden.

  18. Es ist erschütternd wie stark die Politik von Mafia und Korruption durchsetzt ist. Die Rente wurde ebenfalls von Schröder kassiert, um damit privaten Finanzdienstleistern ein Geschenk zu machen. Gesetzesentwürfe werden von Lobbyvertretern korrekturgelesen oder gleich vollständig vorgegeben – alles selbstverständlich unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Prinzipiell ist keine Partei im Bundestag mehr wählbar. Man sollte unsere Volksvertreter an ihren Auftrag erinnern oder gleich ganz aus dem Land jagen. Allerdings wird letzteres in Kürze nicht mehr möglich sein, da unser Staat bereits daran arbeitet sich vor seinen Bürgern zu schützen – Stichworte: Totalüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, etc.

  19. Flash Mob vor dem Bundestag-Neuwahlen, als es galt die DDR niederzumachen, waren mehr Leute auf der Strasse. Heute gibts die beschissene CDU und ihre Mitarbeiter. Schmeißt die raus. Die verkaufen uns.

  20. Pingback: Kriminelle Vereinigung im Bundestag

  21. Die Diktatur kommt auf ganz leisen Sohlen.
    In meiner Stadt hat der grüne Bürgermeister öffentlich bekannt, in die Kindergärten zu gehen, um die Kinder mit grünen Vorstellungen bekannt zu machen.
    Dagegen habe ich öffentlich protestiert und wurde ebenfalls öffentlich in herabsetzender und beleidigender Weise (brauche Therapie, wirr im Kopf) diffamiert.

  22. Wenn ich mich recht erinnere steht auch noch eine vom Bundesverfassungsgericht geforderte Änderung der verfassungswidrigen Finanzierung der Parteienstiftungen durch ein Gesetz aus. Da geht´s um weitere zig Millionen, die sich die Parteien zuschustern.

  23. Pingback: Neue Rundschau » Handstreich

  24. Was soll ich dazu sagen? Ich stehe ratlos vor dieser Art von Volksvertretung und Demokratieverständnis. Wir können wählen oder es bleiben lassen das Ergebnis ist immer dasselbe.
    Diese Geldgeile Clique bedient sich schamlos am Volksvermögen und merkt dabei nicht, daß auf diese Weise jegliches Vertrauen in sie und die Demokratie zu Grunde geht.
    Sagt mir was kann man/ich nur dagegen tun.
    Wer hilft mit diese schlafende Bevölkerung endlich auf die Straße zu bringen. Es ist vielleicht noch nicht zu spät.

  25. Anscheinend kommen immer mehr unserer Politiker zu der Überzeugung, dass in der DDR (zumindest was die Politikerversorgung betrifft) doch nicht alles schlecht war…

  26. Dieser Maulkorb (das Einsichtsverweigerungs-Gesetz) sollte eigentlich ein Thema für Sendungen wie:
    · Günther Jauch
    · Maybrit Illner
    · ANNE WILL
    · Frank Plasberg
    · Markus Lanz
    · usw. sein.

    Werden sie dieses Thema aufgreifen oder verhindert der lange Arm der Politiker die öffentliche Diskussion?

  27. …. und auch wenn es nicht klammheimlich gewesen wäre, es hätte nichts geändert !

    Solange „wir Schafe“ uns damit begnügen, nur bequem vom Sofa aus „zu meckern“, solange werden unsere Berufspoltiker immer zuerst an sich selbst denken, dann an die eigene Partei, dann an finanzkräftige Parteispender, dann an befreundete …., dann an ….

    Und warum können unsere Berufspolitiker das ?

    Weil wir es mit uns machen lassen !

    Das ist noch viel trauriger als die „klammheimliche Gesetzesänderung“

    Solange wir nicht generalstreiksmäßig auf die Straße gehen, behalten wir diese unsere „Parteiendemokratie“.

    Also nicht meckern, sondern klotzen, wer macht mit ?

  28. Bei Sekunde 18/19 (unten Rechts) klatschen doch tatsächlich zwei „Volksvertreter“ ab.

    Klasse gemacht, wo kämen wir denn dahin wenn wir alles offenlegen müssten..

  29. Pingback: Skandalös! Bundestag kippt heimlic

  30. Sehr „schöner“ Bericht.
    Wäre vielleicht auch interessant zu wissen wie lang diese Gesetzesänderung gedauert hat u. wann sie stattgefunden hat.
    Datum weiß ich leider nicht mehr. Aber die Abstimmung dauert knapp 15 Sek. bei 0 Gegenstimmen u. fand um 0:25h Nachts statt.
    Alles klar?
    So macht man heut Gesetze in Deutschland!
    In diesem Sinne ….

  31. Pingback: Einen Lh A319 von Muc nach Riga zu

  32. Unsere Politiker haben ihre Leute, um uns das Volk abzuwimmeln!
    Wie die geltendes Recht brechen, sah ich sehr deutlich im
    Subventionsvorfall Dorotheenstr. 16 in 12557 Berlin. Da wurde ich total für dumm verkauft! Das wäre nicht möglich gewesen, wenn ich nicht so großes Vertrauen in unseren Rechtsstaat gehabt hätte.
    Krank könnte ich mich lachen, wenn es nicht so tragisch wäre. Trotzdem erheitert es mich, dass die welche ihre Nase hoch tragen offenkundig immer noch verblendeter sind als ich es jemals war.
    Die lassen es doch tatsächlich zu, dass unser Grundstück was nur 450m² hatte ab 1996 im Jahr 2014 genau wie im Jahr 1995 immer noch mit 1221m² bezeichnet wird. Wer das nicht glauben will, schau bitte im Internet: *Schöner sanierter Altbau Provisionsfrei vom Eigentümer zu verkaufen* Nachgefragt habe ich im Katasteramt. Es stimmt die 771m² die wir 1996 an Berlin verkauft haben stehen noch immer im Eigentum der Köpenicker Kommunalen Wohnungsbaugesellschaft. Wunder, Oh Wunder!
    Wann werden die im Amt im Kopf gesunder? Fakt ist, Amtsvergehen werden vertuscht! Dagegen ist kein Kraut gewachsen.

    • Inzwischen sind aus den 1221 m², erstaunlicher Weise, 615m ² geworden. Auch das stimmt nicht überein mit den Eintragungen im Grundbuch und nicht mit der Eintragung im Katasteramt! Blatt 5235N vordere Dorotheenstr. 16 in 12557 Berlin. 6 Garagen behauptet die Ambiente gmbH gehören zu ihrem Grundeigentum Dorotheenstr. 16 12557 Berlin. Doch Lügen haben kurze Beine: 6 Garagen sind genau so zu sehen, wie des Königs neue Kleider! Gar nicht! Auf der Straßenseite gegenüber sind einige öffentliche Stellplätze, aber die gehören der gesamten Straße; auf gar keinen Fall der Ambiente Immobilien GmbH! Ich kann nur jeden Renditejäger warnen, vor dem Expose der Horicon Invest- Immobilien Gruppe über unser uns unfair weg genommenes Miethaus Dorotheenstr. 16 in Köpenick! Die Ambiente ist nachweislich im Grundbuch nachzuvollziehender Bösgläubiger Erwerb. Sie profitierte von der Insolvenzverschleppung der Wohlfahrtsgesellschaft, welche unser Pächter dieses Miethaus war zum Zwecke der Eigennutzung für die Wiedereingliederung gestrauchelter Jugendlicher. Dafür bekam die u. a. meine Unterschrift unter verzahnte dinglich beschränkte Sicherungsbuchgrundschulden Ur. Nr: 112/97, 113/97, 143/98 Notar Thoms. Unseren Bauförderkredit 0613497K VI 12 er betrug etwas über eine Million veruntreue sie genau so die über zwei Million an nicht zurückzahlbarem Bauförderzuschuss! Sie verletzte die Vertragserfüllung und Vertragsbindung. 30 Jahre waren festgelegt! Solange konnten wir keinen Eigenbesitz ausüben!
      Wir wurden zur Beute unseres kriminellen Pächters gemacht. Und das unter Federführung der herrschenden Investitonsbank Berlin und dem Rechtsamt des Bezirks Köpenick! Die Konsorte verschob ihre für 30 Jahre gesicherten Wohnungsbesetzungsrechte von der zahlungsunfähigen Wohlfahrtsgesellschaft auf die zahlungsunfähige Ambiente Immobilienspekulantin GmbH. Seither laufe ich Sturm dagegen, aber weil der Senat und die Kommune mitschuldig sind will sich kein Rechtsanwalt mit diesem Skandal beschäftigen! Wir haben eine Rechtsschutzversicherung u. eine eindeutige Rechtlage: BGB § 1092, GBO 3 53, BGB 839!

  33. Guten Abend Herr und Frau

    Es wäre unfair von mir, nicht derjenige, der mich gemacht loben
    führte zu einer Notwendigkeit Bargeld letzten Monat, dass ich
    um ein Leben zu retten droht zu Beginn habe ich nicht glaube, man
    Nichts als meine Neugier trieb mich, um zu versuchen und schließlich konnte ich
    erhalten diese Darlehen, die ich aus dieser Sackgasse Ich habe
    lebte, traf ich die Bedingungen und ohne Probleme, mein Konto
    1.400.000 € wurde gutgeschrieben, fragte ich. Sie benötigen Darlehen
    Geld für private
    bewältigen mit finanziellen Schwierigkeiten, um endlich aus der Sackgasse
    dazu führen, dass Banken, die durch die Ablehnung Ihres Antrags-Dateien
    Kredite? Ich empfehle einen bestimmten Experten bei der Finanzierung
    Darlehen, wenden Sie sich bitte mit Herrn Mario Lucenti
    die ihn in der Lage, ein Darlehen an eine Person machen schüttelte
    der Lage zu zahlen und Bedingungen, die die erleichtern
    Leben. Hier sind die Bereiche, in denen sie Ihnen helfen können: * Finanz
    * Home Loan * Investitionskredit * Auto Loan * Schulden
    Consolidation * Line of Credit * Zweite Hypothek * Erwerb von
    * Credit Personal Loan Sie
    stecken, verboten Banking und Sie nicht über den Vorteil der
    Banken oder Sie besser haben ein Projekt und brauchen Finanzierung,
    schlechte Kredit-oder brauchen Geld, um Rechnungen zu bezahlen,
    Gelder auf das Geschäft zu investieren. Also, wenn Sie brauchen
    Verleihen von Geld zögern Sie nicht, ihn zu kontaktieren, wird er glücklich sein
    Große, um Ihnen Verbinden Sie mich bitte und senden Sie Ihre
    gelten für Ihr Darlehen in 48 Stunden plus.Voici seine E-Mail:

    duvalles.phillips@outlook.com

    Danke für endgültig verabschiedet die Botschaft an den Bedürftigen zu helfen

    Viel Erfolg!

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